Engelbert Rath ist der Vater von Anno Rath und Gereon Rath.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Engelbert Rath arbeitet bei der Kölner Polizei, wo er ein hohes Tier ist. Er macht keinen Hehl daraus, dass er Anno stets mehr liebte als Gereon und enttäuscht darüber war, dass der "falsche" Sohn aus dem Krieg zurückkehrte. Seine Frau war kurz darauf gestorben, womöglich an gebrochenem Herzen, wegen Annos Tod.

In der zweiten Staffel erfährt man, dass Helga und Gereon ihre Beziehung vor allem wegen ihm verheimlicht haben. Moritz sagt dazu, dass Engelbert sie ansonsten vermutlich "totgeschlagen" hätte.

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Engelbert schickt Gereon nach Berlin, um einem Erpresserring auf die Spur zu kommen. Die Kriminellen haben Foto- und Filmmaterial von vermeintlichen Politikern bei Sado-Maso-Sexpraktiken. Der damalige Oberbürgermeister von Köln Konrad Adenauer (späterer Bundeskanzler) werde auch erpresst. Gereon ermittelt im Auftrag seines Vaters, den er telefonisch über die geheimen Ermittlungen unterrichtet.

Als Gereon schließlich gemeinsam mit Bruno das Filmmaterial findet und den Film sieht, muss er schockiert feststellen, dass es sich nicht um Adenauer, sondern um seinen Vater handelt, der vom Armenier erpresst wurde. Gereon behält das für sich und entscheidet das Material zu zerstören. Engelbert ist erleichtert. Er geht davon aus, dass sein Sohn den Film nicht angeschaut hat. Als Gereon ankündigt, nicht mehr nach Köln zurückzukommen, kann er sich allerdings nicht mehr so sicher sein.

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