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Oberst Günter Wendt ist ein Mitglied der Schwarzen Reichswehr. Nach dem Mordkomplott gegen Regierungsrat August Benda übernimmt Wendt dessen Amt als Chef der Politischen Polizei.

Zur Person[]

Wendt handelt machtpolitisch strategisch und sieht dabei vor allem seinen eigenen Vorteil. Für seine Karriere und um seine politische Macht auszubauen ist ihm jedes Mittel Recht. Seine Handlanger sind dabei nur solange von Nutzen, wie sie diesem Ziel zuarbeiten.

Staffel 1[]

Zu Beginn der Serie ist Wendt Hindenburgs persönlicher Referent und sein Büroleiter. Doch er strebt nach Höherem.

Er steht in Kontakt mit Generalmajor Seegers und unterstützt die illegale Schwarze Reichswehr.

Staffel 2[]

Nach dem Attentat auf Benda scheint Wendt der neue Regierungsrat zu werden. Wendt bietet Gereon den Posten als Leiter einer neuen Internen Revision der Berliner Polizei an, doch der lehnt ab.

Staffel 3[]

Wendt arbeitet an der Vertuschung des Mordkomplotts gegen Benda und der Inhaftierung und Hinrichtung von Greta Overbeck. Dafür arbeitet er mit der SA zusammen, was er schon seit längerem tut. Er glaubt die Nationalsozialisten für einen egoistischen Karriereziele nutzen zu können. Zudem hilft ihm sein Assistent und Gehilfe Sebald.

Sein Ziel, Polizeipräsident von Berlin zu werden, indem er Karl Zörgiebel zum Rücktritt bringt, glaubt er leicht erreichen zu können.

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