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Irmgard Benda ist die Witwe von August Benda und Mutter von Jakob und der verstorbenen Margot. Anders als ihr Mann ist sie Katholikin.

Staffel 1[]

Weil das letzte Dienstmädchen geheiratet hat, sucht sie eine neue Hausangestellte. Sie stellt Greta Overbeck ein, weil Charlotte Ritter sie empfohlen hat.

Staffel 2[]

Irmgard verreist mit den Kindern, was "Otto" als Gelegenheit nutzt eine Bombe unter dem Schreibtisch ihres Mannes August zu installieren. Unerwartet wird Jakob krank, weshalb die Familie zurückkehrt. Greta erkennt, dass "Otto" und "Fritz" sie getäuscht haben, kann das Attentat aber nicht mehr verhindern. Dabei sterben ihr Mann und ihre Tochter Margot.

Staffel 3[]

Irmgard war in tiefer Trauer über den Tod ihrer Tochter und ihres Mannes. Sie will, dass Greta verurteilt wird.

Nach dem Prozess liest sie in den Tagebüchern ihres Mannes, dass es sehr wohl einen Schießbefehl gab, der Grund für den Blutmai ist. Sie übergibt das Buch Oberst Wendt, weil sie will, dass Polizeipräsident Zörgiebel zurücktritt. In ihren Augen hat er damit Schuld am Tod ihres Mannes und ihrer Tochter, weil ihr Mann wegen der Taten vom 1. Mai von den Kommunisten umgebracht worden sei. Das wiederum ist eine Intrige der SA und Oberst Wendt, die selbst Benda ermordet haben, da er Jude war und Wendt selbst Regierungsrat werden wollte.

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