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SynopsisBearbeiten

Charlotte offenbart Gereon, was Jänicke über den mysteriösen Güterzug in sein Notizbuch stenografiert hatte. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Zug, der Richtung Russland abfahren soll. Doch unterwegs kommt es zu einem verheerenden Unfall. (Text: Sky)

HandlungBearbeiten

Greta steht schwer atmend an ihrem Arbeitsplatz in der Küche.

Durch die Zimmertür sieht man wie Gereon Helga fickt, sie stöhnt dabei laut auf. Er fängt ihr beim Eindringen plötzlich an den Mund zuzuhalten. Anschließend macht sich der Kommissar im Bad frisch und knutscht weiter mit Helga. Plötzlich klopft es an der Tür. Es ist Charlotte, außer Puste. Sie befragt ihm zur Rückfahrt des Zuges, er winkt ab und sagt er wolle sie unten treffen. Helga fragt nach ihr und er bezeichnet sie als nur eine Kollegin.

Greta von Entsetzen bleich, serviert das Essen zum Mittagstisch, wo auch Herr Benda seine Frau und zwei Kinder Margot und Jakob sitzen. Sie wird von Frau Benda nach dem Packen der Kindersachen gefragt. Eine Träne kullert ihre Wange hinab. Die kleine Tochter Margot von Benda fragt deshalb nach, worauf sie den Raum verlässt. Frau Benda eilt ihr nach, umarmt sie und sagt, dass sie sich keine Sorgen machen brauche, da sie ein gutes Dienstmädchen ist und alles sich schon ergebe.

Charlotte raucht vor dem Hotel und Gereon fährt sie an, er habe sie überall gesucht. Sie erzählt ihm von Jänickes Aufzeichnungen, deshalb sollen beide zu Benda fahren. Sie steigen in den von Lotte mitgebrachten Wagen. Kurz sieht man Wolter ihnen nachfahren. Während der Fahrt liest sie ihm aus dem Notizbuch vor und beide fügen ihr Wissen zusammen. Bei KM127 wollen sie den Zug überfallen. Wolter und Nyssen wollen den Zug jetzt vor der Grenze noch stoppen.

Als sie im Kinderzimmer ist fragt das Mädchen wieder nach dem Weinen, Greta war scheinbar traurig, nennt aber als Grund, das sie die beiden so lange nicht mehr sieht. Das kleine Mädchen gibt ihr zum Abschied ihre Puppe.

Greta öffnet die Tür und ist überrascht als sie Charlotte und Gereon sieht, der sich gleich vorstellt. Benda sagt, dass die Verfolgung des Zuges jetzt keinen Sinn mehr mache, es sei zu spät, außerdem will er sich mit keine mehr wegen dem Zug anlegen. Außerdem sagt er,dass er sich nicht wegen dem Zug mit Leuten anlegen soll. Greta will mit Charlotte dringend sprechen, sie denkt sie redet von einem Mann also sagt sie: Schick ihn zum Teufel den Sauhund. Um 15 Uhr werde der Zug freigegeben von Wendt. Gereon und Lotte machen sich auf den Weg zu KM127. Greta ruft Otto an.

Der Zug verlässt unter Aufsicht Trochins und Wendts den Güterbahnhof.

Gereon telefoniert mit seinen Assistenten und Gräf, sie sollen ihm im Auto mit guter Ausrüstung folgen.

Greta sitzt am unfertigen Abwasch und schaut auf die Uhr. Otto kommt, geht in Bendas Areitszimmer und holt die Bombe aus einer Tasche. Die Schublade klemmt, aber Greta weiß wo der Schlüssel ist. Otto deponiert die Bombe und schlägt ihr vor mit Geld, was er ihr gibt abzuhauen. Sie müsse nur noch die Drähte kurz vor seiner Ankuft zusammendrehen. Sie greift zum Telefon und will händeringend mit Charlotte Ritter sprechen, sie bekommt aber keine Auskunft.

Gereon und Charlotte fahren am See entlang, als er sie danach fragt, wo sie gewesen ist. Plötzlich kommt ihnen ein Lieferwagen entgegen, sodass Gereon Richtung See ausweicht und das Fahrzeug mit den Passagieren untergeht.

Bruno Wolters tritt aus dem Lieferwagen heraus und schaut auf die Seeoberfläche. Er zündet sich eine Zigarette an.

Charlotte ist verzweifelt und probiert sich aus dem mit Wasser vollaufenden Wagen zu befreien. Sie schüttelt Gereon am Steuer durch, der kurz bewusstlos geworden ist und weckt ihn. Charlotte steckt noch mit den Beinen fest, Gereon versucht sie herauszuziehen. Sie schreit nur noch. Die beiden stehen bald ganz unter Wasser, nur der Kopf schaut noch raus. Beide gehen unter, Gereon schafft es die Tür aufzukurbeln, will nach oben schwimmen, sieht da aber eine Person sitzen. Er schwimmt so weit seitlich, dass ihm ein am Ufer liegender Baumstamm einen Sichtschutz verschafft und sieht Wolters an seinem Wagen wartend. Er taucht erneut unter und gibt der im Auto unter Wasser zurückgebliebenen Charlotte Luft von ihm, indem er sie Mund zu Mund beatmet. Gereon taucht wieder an seinem geschützten Platz auf, diesmal sieht er Wolters davonfahren. Er rennt hinauf zur Straße und sucht nach einem Gegenstand zum Befreien von Lotte wird aber nicht fündig und wirft sich wieder in den See. Er beatmet sie wieder küssend, macht ihr aber auch klar, dass er sie nicht befreien kann. Darauf fängt sie an auszuatmen und zu ertrinken, was Gereon ungeduldig macht. Er schreit nach ihr, sie liegt in seinen Armen. Schließlich taucht er wieder auf und fängt auch dort an zu schreien.

Die Kirchenglocken läuten zu einem Gedenkgottesdienst, in der Alfred Nyssen die Rede über die Stiftung, die Anne-Marie-Nyssen-Stiftung hält. Moritz und Helga sind auch anwesend und unterhalten sich über ihn. Moritz beteuert nicht studieren zu wollen. Helga wird aufgerufen als Witwe von Anno Rath, sie geht auch an Elisabeth Behnke vorbei. Sie erzählt, dass ihr Mann ihr genommen wurde als sie mit ihrem Sohn und ihm eine Familie werden wollten. Sie ist überrascht ein Mitglied der Familie Nyssen in Person zu sehen. Vor allem da die Nyssen AG der größte Waffenproduzent des deutschen Reiches sei. Dieselben Leute, die Waffen, durch die Männer starben, herstellen könnten doch keinen Trost spenden. Sie sagt, sie sei dankbar für die Hilfe aber sie verachtet auch, was sie tuen. Alfrd Nyssen kommt persönlich auf sie zu und lädt sie zu einem privatem Gespräch ein.

Greta wiegt die Puppe. Als die Uhrzeit da ist, packt sie schleunigst ihre Sachen ein und dreht die Drähte unter Bendas Schreibtisch zusammen. Sie kommt aber nicht früh genug aus dem Haus und Benda trifft sie an der Tür. Er lädt sie ein, normal mit ihr sich beim Abendessen zu unterhalten. Er unterschreibt am Schreibtisch Dokumente, weshalb Greta in einiger Entfernung deckt. Er holt einen Schlüssel aus der Schaulle, doch es war eine andere Schublade mit Wein, den er zum Essen mitbringt. Er erzählt ihr was von der Arbeit, doch sie ist eingeschüchtert von ihm. Er sagt, das sie Männerprobleme habe und der Kerl sich schämen sollte, weil sie ein so gutes Kindermädchen ist. Als sie sich verabschiedet, sagt er scherzesweise er könne den Kerl verhaften wegen Gemeinheit. Sie versteht es wahrscheinlich falsch und rennt weg.

Frau Benda kommt nach Hause mit den beiden Kindern, weil Jakob Fieber hat. Sie bringt beide zu Bett.

Greta kauft sich ein Bahn-Ticket zur Insel Usedom. Ein leichtbekleideter junger Mann überrumpelt sie, entschuldigt sich aber und man sieht seine Hakenkreuz-Binde. Sie geht weiter am Zug entlang und entdeckt eine Gruppe Nationalsozialisten so wie den Mann von eben, einen Mann im Zug beschimpfend.

Margot, seine kleine Tochter gesellt sich zu ihrem Vater Benda, weil sie nicht schlafen kann und will ihm bei ihm sein und ihm bei der Arbeit helfen.

Der Mann aus dem Zug scheinbar ein Politiker probiert, als er aus dem Zug kommt mit den Nationalsozialisten über Ploitik zur reden. Er hat jedoch keinen Erfolg und wird niedergerufen, sodass er wegen seinem Herzen zusammenklappt. Unter den NS-Anhängern sieht sie Otto wieder. Weiter vorne dreht sich ein Mann um, es ist Fritz. Greta geht zu ihm und tippt ihn an. Sie nimmt ihre Hände in sein Gesicht , schüttelt es leicht und fragt ihn:,,Was machst du hier?" Er verleugnet hingegen Fritz zu sein und sagt sogar es wäre eine Verwechslung. Als sie von ihm immer noch nicht ablässt schubst er seine ehemalige Freundin zu Boden. Polizisten mit Schlagstöcken kommen und gehen auf die NS-Gruppe los und prügeln sich mit ihr. Greta liegt auf dem Boden schaut fassungslos zu.

Greta rennt zurück. Benda sagt, er wolle sich hinlegen. Seine Tochter Margot hat die Drähte unter dem Schreibtisch entdeckt und fragt ihren Vater danach. Er nimmt also den Schlüssel und macht die Schreibtischschublade auf und die Bombe geht mit einem KABUM! genau in de Sekunde hoch, in der Greta am Haus angekommen ist. Sie merkt nur von außen, wie die Fensterscheiben zersplittern. Die Ehefrau von Benda ruft nach ihrem Ehemann, geht hoch ins Kinderzimmer, sieht das ihr Sohn zwar da ist, ihre Tochter nicht und schreit herzzerreißend.

CastBearbeiten

SoundtrackBearbeiten