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Stephan Jänicke ist der Assistent von Gereon Rath. Später stellt sich heraus, dass er von August Benda beauftragt wurde, Bruno Wolter auszuspionieren.

Zur PersonBearbeiten

Stephan ist ein aufrichtiger junger Mann, der einiges mehr zu bieten hat, als er durch seine schüchterne Fassade erkennen lässt. Seine Eltern sind beide gehörlos, er kommuniziert mit ihnen durch Gebärdensprache. Außerdem lernte er von ihnen, wie man Lippen liest. Er protokolliert ständig in einem kleinen Notizbuch, das er immer bei sich trägt. Seine Textaufzeichnungen hält er aus Sicherheitsgründen in Steno fest.

VorgeschichteBearbeiten

Stephan ist schon lange in Charlotte verliebt, was an Zeichnungen in seinem Notizbuch über sie zu erkennen ist. Sie merkt das, zeigt allerdings ihrerseits kein Interesse an mehr als an Freundschaft.

Staffel 1Bearbeiten

Zu Beginn der Serie ist Jänicke Assistent bei der Mordinspektion. Außerdem hilft er Bruno, etwa Gereon zu seiner Wohnung in Elisabeths Pension zu fahren.

Staffel 2Bearbeiten

Er eines Nachts die nach dem Tod ihrer Mutter Minna Verzweifelte Charlotte für eine Nacht bei sich auf, weil sie einen Schlafplatz suchte. Das zeigt seine Gutmütigkeit. Stephans Fähigkeit, Lippen zu lesen, hilft ihm beim Ausspionieren von Bruno. Als der sich mit anderen Unterstützern der Schwarzen Reichswehr trifft, kann er aus großer Ferne erkennen, worüber sie sprechen und notiert sich die Nummer des Kesselwagens mit den Goldbarren Sorokins in seinem Notizbuch. Nachdem ihm der Durchbruch gelungen ist, will er Benda erreichen, bekommt aber nur seine Frau ans Telefon. Also fährt er mit der U-Bahn zu Bruno Wolters Wohnung, weil er den dort wohnenden Gereon erreichen und informieren möchte. Auf dem Weg dorthin durchs Industriegelände wird er jedoch plötzlich von fremden Männern umstellt. Stephan versucht zu fliehen. Kurz vor der letzten Treppe erscheint dort ein fremder Mann und erschießt Stephan. Gereon findet später heraus, dass es sich dabei um Bruno Wolter handelte, der den Mord auf Ansprache Gereon gegenüber nicht einmal leugnete.